reality

Realität ist subjektiv. Man sagt, es gebe eine objektive Realität, das auf was wir uns einigen, oder was uns von Beginn an beigebracht wird. Und das ist veränderbar, aber manches schwer.

Ja, was soll ich sagen: Der Mann ist wieder da, ich bin froh, auch vorsichtig, und enthalte mich meiner negativen Kommentare, die zu seiner Flucht geführt haben. Das ist nicht immer leicht. Aber es geht darum, dass ich keine frustrierte mies gelaunte alles analysierende arrogante Frau sein will. Ich habe Einfluss auf meine Realität, offensichtlich. Und ich wusste nicht, dass ich SO wütend werden kann!

Ich finde es gut, in diesen Zeiten zusammenzuhalten und je weniger da sind, umso mehr. Meine sozialen Fähigkeiten sind auch nicht so toll, seine Qualitäten muss ich erst erkennen, sie sind mir hilfreich. Auch Kraft. Ich wachse über mich selbst hinaus, so nennt man das doch!

Vergiss die üblichen Sätze und Denkweisen! Gut, dass er ein paar Monate weg war, ich bin mir wert zu mir zu halten. Die Anziehung und Zuneigung waren nicht weg, doch nun ist mehr Respekt da. Wobei , er musste sich zum zweiten Mal den Arm brechen, der Unbeugsame, damit habe ich nichts zu tun! Auch eine on-und off Beziehung ist das nicht, ein dritter Versuch, warum nicht. Kein Drama mehr, kein Streit. Bisher. Unbeugsame sind auch zäh.

4 Kommentare zu „reality

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  1. Ich denke, wir sollten Realität weder als objektiv noch als subjektiv ansehen, sondern als etwas, was wir ständig erschaffen. Das Kollektiv erschafft kollektive Realität, die Nation seine nationale Realität,… das Paar seine Paarrealität, der Einzelne seine individuelle Welt und Innenwelt.

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    1. na ja, eben vielschichtig. Ich empfinde den Blick von Aussen oft als wahrer, besonders was du nationale Realität nennst, daran wollte ich lange nicht teilhaben und habe auch lange Jahre im Ausland verbracht, welches ich aber dann ja nicht so nannte. Fühlst Du Dich 2 nationalen Realitäten zugehörig?

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  2. Ob ich mich so fühle, ist eigentlich unerheblich. Meinem Gefühl nach gehöre ich zur Menschheit. Doch wenn ich hier etwas tun will, muss ich die hiesige Realität zur Kenntnis nehmen, und wenn ich etwas tue, verändere ich sie.
    Aber warum hebst du gerade auf die nationale Realität ab? Wenn sie für dich unerheblich ist, lass sie außen vor. Mir ging es um die Frage von subjektiver und objektiver Realität – eine Unterscheidung, die meines Erachtens so nicht richtig ist, da wir die Realität ständig erschaffen – als Individuen, in Beziehungen und als Kollektive. Wie ich schon in einem früheren Kommentar sagte: meistens reproduzieren wir die Realität, die wir vorfinden, schaffen sie in unseren Handlungen nach, erhalten sie so am Leben. Aber wir können auch neue Akzente setzen, neue Sichtweisen eröffnen,

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