Dämonen —

© Susanne Haun In anderen Traditionen werden die Dämonen äußerlich verjagt, doch in meiner Tradition werden sie mitfühlend angenommen. Machig Labdron „Ich bin ein kleiner Stern, mit meinem Licht erhelle ich dein Dunkeltal.“ Ich kenne es schon gut, mein Dunkeltal, seine Felsvorsprünge, Höhlen, Bäume, Moose und steinigen Wege, jedoch nicht gut genug, ohne meinen kleinen […]

über Dämonen —

Advertisements

Nur so eine Idee

Der homo sapiens denkt, also hat er sein Gehirn entwickelt. Die Sache mit dem Gehirn ist die, also es wird ganz einfach programmiert. Viel Zeit verbringen einige dann mit dem Versuch, diese Programmierungen zu ändern, zu überschreiben oder andere zu prägen. Manche Menschen sind nicht einfach prägbar. Weiterlesen „Nur so eine Idee“

Schade

Ein schreibender Kollege, aspieshaman, hat sich hier mit seiner Seite verabschiedet, und ich hoffe, dass er sie nur überarbeitet. Ich verdanke ihm viel, ich habe durch ihn Begriffe kennengelernt, die das asperger-autistische Muster beschreiben. Vor allem die gleichzeitige Lebensweise als Schamane war absolut gut beschrieben.  Weiterlesen „Schade“

The Stone Age Experience

The stone age experience

Nach mehr oder weniger zwei Wochen im gut organisierten und  miteinander gelebten Steinzeitsein sehe ich die Normalwelt etwas anders. Was ist hier normal? Es ist Entfremdung, die uns normalerweise vertraut ist. Entfremdung von der Nahrung, der Erde, dem eigenen Körper. Das alles hängt zusammen, und ehrlich gesagt, nimmt uns dieses Normal etwas. Es nimmt Intensität und direktes Erleben, das was das Leben spannend macht. Auf andere Weise wird dies künstlich wieder zugesetzt, in Form von Freizeitvergnügen, Produkten und Waren. Diese endlose Prozession von künstlichen Waren, hinter denen sich das verbirgt, was wir eigentlich brauchen fürs gute Überleben: sie ist ermüdend. Sie ist auslaugend im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn die Vertrautheit mit der eigentlichen Welt wird verlernt. Die Sinne stumpfen ab, durch immer bunter lauter und mehr, Die echte Welt: manchmal möchte man sie im Urlaub erleben, in Gegenden, wo noch alles ohne die Künstlichkeit ist- zumindest hinter dem Hotel…auf die ist man aber gar nicht vorbereitet. Ich vermeide hier den Begriff Natur, er wird längst für nachgemachtes innerhalb der Kultur missbraucht. Nun, jedenfalls taucht der Besucher selten wirklich in die echte Welt ein. Denn dafür braucht man Zeit.
Es gibt auch mächtige Bestrebungen, die Künstlichkeit auszuweiten und die letzten Oasen der Natürlichen zu übernehmen. Es ist noch immer nicht angekommen, dass unsere Kultur mit ihrer Warenwelt der Untergang der Menschheit wäre.
Es gibt aber auch eine kleine feine Bewegung, in der das Selbermachen wieder Wert hat. Und auch einen Sinn macht, wenn das Erlernte zu gebrauchen ist. Der Mensch kann sich weit von seinem Wesen entfernen, bis ihn das krank macht. Doch er kann auch wieder zurück finden.
Kinder finden das ganz leicht. Gebt ihnen Zeit, Steinzeit. Es erspart auch vielerlei esoterische kostenintensive Sinnsuche.
Kayute 2018

Chamäleon

Ich

bin auch ein gutes Chamäleon. Ich sehe das. positiv. Nur mich kannst du nicht so leicht täuschen. Das willst du auch nicht. Du willst durch die Maske hindurch erkannt werden, fürchtest es und kannst doch erst dann vertrauen.

Es kommen lange Zeit jene, die deine Maske lieben. wollen.

Du brauchst sie, die Maske. Du bist ein Krieger.

Die Leute sind viel zu anstrengend, die dich so wollen. Du fliehst. Und willst doch erkannt werden, in deiner eigenen Gestalt. Das Wahre. lieben.

Löwe

Stell dir vor, du bist ein Löwe in einem Zoo. Scharen von Besuchern strömen vorbei und viele wollen mit dir in Kontakt treten. Du erzählst ihnen dann, wie es so ist, als Löwe in einem Zoo, und berichtest von deinen Tätigkeiten.

Und von der Zeit, als Löwen nicht im Zoo, sondern frei waren. Was Löwe sein eigentlich bedeutet. Aber das macht dich ein wenig traurig, weil sie es nie verstehen werden. Zwei drei Kinder kommen, mehr. Sie verstehen es mit leuchtenden Augen. Sie verstehen im Spiel. Sie werden zu Löwen.

Es kommt der Tag, an dem du mit ihnen durch das Tor gehst und sie in die Freiheit der Löwen begleitest.

Juli (2) — Frieda Flieder

Und dann klopft es. Laut und Heftig. „Frieda? Hast du Zeit?“ Ole. Der Spuk ist vorbei. Die kleine fiese Stimme versucht sie unten zu halten, indem sie ihr zuflüstert, dass Ole nur gekommen ist um ihr zu sagen wie bescheuert er sie findet. Aber noch bevor die Stimme in ihrem Hirn richtig angekommen ist, reißt […]

über Juli (2) — Frieda Flieder

Manchmal muss der Kopf über das Herz entscheiden und auch für Hilfe gibt es ein paar Regeln im Auslandstierschutz — Gutes Karma to go ®

Es gibt so unendlich viel zu beachten, wenn eine Adoption wirklich für alle Beteiligten stimmig sein soll, wenn die Tiere nicht zu Wanderpokalen werden sollen, die von einem Platz zum anderen, von einer Pflegestelle dann in ein Tierheim wandern.

über Manchmal muss der Kopf über das Herz entscheiden und auch für Hilfe gibt es ein paar Regeln im Auslandstierschutz — Gutes Karma to go ®

WordPress.com.

Nach oben ↑